Mit dem Leser beginnen, nicht mit allen verfügbaren Feldern

Überlegen Sie, welche Angaben die nächste Person zur Zuordnung der Aufzeichnung braucht. Ein Wartungsfoto benötigt vielleicht eine Anlagennummer und eine Arbeitsnotiz. Ein Reinigungsnachweis für mehrere Standorte braucht möglicherweise Einheit und Arbeitsschritt. Halten Sie Datum und Standort lesbar und ergänzen Sie Details, die die konkrete Frage des Auftrags beantworten. Mehr Felder ergeben nicht automatisch eine bessere Aufzeichnung.

Wenige gemeinsame Begriffe verwenden

Vereinbaren Sie Projektnamen, Gerätekennungen und Statusbegriffe im Team. Verwenden Sie „geprüft“, „repariert“ und „wartet auf Durchsicht“ immer mit derselben Bedeutung. Eine Vorlage kann an nötige Einträge erinnern. Die Person, die das Foto aufnimmt, muss trotzdem genaue Notizen für diesen Besuch eintragen.

Die Einblendung an echten Motiven testen

Nehmen Sie ein Beispielfoto mit der vorgesehenen Timeprint-Vorlage auf. Prüfen Sie es auf einem Handy und gegebenenfalls in einem exportierten Bericht. Testen Sie einen hellen und einen dunklen Hintergrund. Die Einblendung sollte lesbar sein, ohne den zu prüfenden Bereich zu verdecken. Passen Sie Größe oder Position mit den verfügbaren App-Optionen an.

  • Kann der Empfänger den Zeitstempel lesen?
  • Bezeichnet der Standort den richtigen Arbeitsbereich?
  • Ist die Anlagen- oder Aufgabenreferenz kurz und verständlich?
  • Lässt das Logo genügend Platz für die eigentliche Arbeit?

Das Format teilen und regelmäßig prüfen

Timeprint unterstützt das Teilen von Fotoeinblendungsvorlagen. Geben Sie Kollegen damit einen einheitlichen Ausgangspunkt und prüfen Sie nach dem ersten Auftrag einige echte Aufzeichnungen. Entfernen Sie ungenutzte Felder und präzisieren Sie Felder, die unterschiedlich verstanden werden. Richten Sie die Vorlage auf die Arbeitsdokumentation aus, statt jedes Foto in ein überfülltes Formular zu verwandeln.