Adresse und Koordinaten beantworten unterschiedliche Fragen

Eine Adresse hilft, einen Einsatzort wiederzuerkennen. Koordinaten benennen eine geografische Position, erklären aber kein Geschoss, keine Einheit und keine Anlage. Ergänzen Sie bei Arbeiten in großen Gebäuden die Bezeichnung, die ein Kollege vor Ort tatsächlich verwenden würde. Eine Notiz wie „Block C, 2. Ebene, Ostflur“ ist neben den GPS-Feldern hilfreich.

Sichtbarer Text und Dateimetadaten unterscheiden sich

Eine sichtbare Standorteinblendung ist ein lesbarer Teil des Bildes. Dateimetadaten sind Angaben, die zur Bilddatei gehören. Bearbeitungs- und Freigabewerkzeuge können unterschiedlich damit umgehen. Wenn der Empfänger die Standortreferenz ohne ein separates Detailfenster lesen soll, hilft eine sichtbare Einblendung. Bewahren Sie auch die Originaldatei auf. Ein Bildschirmfoto des Bildes ersetzt sie nicht.

Den Standort bei der Aufnahme prüfen

Erlauben Sie Timeprint den Standortzugriff und prüfen Sie das Ergebnis in der Kameravorschau. Gehen Sie nicht davon aus, dass eine genau aussehende Zahl den richtigen Arbeitsbereich angibt. In Innenräumen oder nahe Hindernissen kann die Ermittlung länger dauern oder weniger brauchbar sein. Falls keine Angabe verfügbar ist, dokumentieren Sie die Auftragsreferenz wahrheitsgemäß und erfinden Sie keine Koordinaten.

  • Vergleichen Sie den angezeigten Standort mit Ihrem Einsatzort.
  • Ergänzen Sie Raum-, Geschoss- oder Anlagennotizen für Details, die GPS nicht erklärt.
  • Nehmen Sie das Foto erneut auf oder erläutern Sie die Aufzeichnung, wenn der Standort falsch ist.

Prüfen, was der Empfänger wissen muss

Ein Arbeitsfoto kann eine Kundenadresse oder andere Standortangaben enthalten. Teilen Sie die für die Aufgabe nötigen Felder mit den zuständigen Personen. Eine sichtbare GPS-Einblendung liefert Kontext. Sie prüft weder eigenständig die Echtheit eines Bildes noch belegt sie, dass alle Einzelheiten eines Auftrags stimmen.